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        <title>Ceratizit Press/News</title>
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            <title>Ceratizit Press/News</title>
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        <lastBuildDate>Fri, 05 Sep 2008 05:00:51 +0100</lastBuildDate>
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            <title><![CDATA[CERATIZIT auf AMB – Vorstand Thierry Wolter erläutert internationale Strategie]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/3681_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[Das internationale Branchen-Highlight AMB findet in Stuttgart vom 9. bis 13. September statt. Auf der f&uuml;hrenden Messe f&uuml;r Metallbearbeitung wird der Hartmetallexperte CERATIZIT mit seinem 240 Quadratmeter gro&szlig;en Stand prominent vertreten sein (Halle2, Stand 2.B06). (...)]]></description>
            <content:body><![CDATA[<STRONG><BR>Das internationale Branchen-Highlight AMB findet in Stuttgart vom 9. bis 13. September statt. Auf der f&uuml;hrenden Messe f&uuml;r Metallbearbeitung wird der Hartmetallexperte CERATIZIT mit seinem 240 Quadratmeter gro&szlig;en Stand prominent vertreten sein (Halle2, Stand 2.B06). CERATIZIT Vorstand Thierry Wolter: „Im Rahmen unserer globalen Wachstumsstrategie zeigen wir nat&uuml;rlich gerade in unserer traditionellen Stammregion D-A-CH Flagge. Zumal wir uns hier in relativer N&auml;he zu einem unserer neuen internationalen Wachstumsm&auml;rkten, Osteuropa befinden. Auch erwarten wir viele Besucher aus Ostasien, unserem zweiten gro&szlig;en neuen Zielmarkt.“</STRONG>
<P>Wolter weiter: „CERATIZIT setzt auf die Segmente, in denen wir wegen unserer Expertise langfristig den gr&ouml;&szlig;ten Kundennutzen und die gr&ouml;&szlig;ten Wachstumschancen realisieren k&ouml;nnen.“ CERATIZIT ist bereits heute Weltmarktf&uuml;hrer bei Hartmetallprodukten f&uuml;r die Holzbearbeitung und bei Gesteinbearbeitung sowie Europas gr&ouml;&szlig;ter Anbieter f&uuml;r industrielle Verschlei&szlig;produkte. Auch in den USA werden die Luxemburger immer st&auml;rker, holen in der Rangliste auf.<BR>In den n&auml;chsten Jahren wird CERATIZIT den Schwerpunkt auf den Gesch&auml;ftsbereich Zerspanung legen und ihre Multi Chanel Strategie konsequent umsetzen: Konzentration auf Nischen und Entwicklung exklusiver L&ouml;sungen in den Bereichen Automotive, Engineering, Aerospace und Oilfield. „Lieber sind wir die Nummer 1 in ausgew&auml;hlten Segmenten, als die Nummer 3 insgesamt,“ gibt sich Vorstand Wolter &uuml;berzeugt.</P>
<P><STRONG>„Wir wollen weltweit weiter organisch &uuml;berdurchschnittlich wachsen,“ lautet Wolters Parole</STRONG><BR>„Von Anfang an ist CERATIZIT deutlich schneller gewachsen als der Markt. So wollen wir weitermachen, unter anderem durch gezielte Akquisitionen,“ gibt Wolter die Parole aus. „Dabei m&uuml;ssen sich neue Unternehmen strategisch, kulturell und letztlich nat&uuml;rlich auch finanziell sinnvoll in die CERATIZIT Gruppe einf&uuml;gen.<BR>CERATIZIT ist mit rund 600 Mio. EUR Umsatz unter den TOP 5 der Hartmetallproduzenten weltweit. Wir peilen nun einen Umsatz von einer Milliarde EUR bis sp&auml;testens 2012 an. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, haben wir mehrere Stellschrauben, an denen wir kr&auml;ftig drehen werden.“</P>
<P><STRONG>Die Internationalisierung vorantreiben<BR></STRONG>CERATIZIT ist in Mittel- und Osteuropa stark aufgestellt. So konnte der Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen vom Aufschwung in Osteuropa au&szlig;erordentlich profitieren und will&nbsp; diesen Erfolg weiter ausbauen.<BR>CERATIZIT ist im NAFTA Raum, dem nach wie vor gr&ouml;&szlig;ten und strategisch wichtigsten Markt weltweit, hervorragend positioniert. Sie verf&uuml;gt &uuml;ber eigene Gesellschaften in den USA und in Mexiko, mit denen sie seit Jahren Marktanteile hinzugewinnt. Nach dem Erwerb von Newcomer Products vergangenes Jahr ist CERATIZIT&nbsp; auch in der amerikanischen Zerspanung ein so genannter household name.<BR>Lateinamerika gilt f&uuml;r CERATIZIT mit Hauptsitz in Luxemburg als eigenst&auml;ndiger Markt mit gro&szlig;em Potential. Seit Jahren ist das Wachstum zweistellig. Nach Osteuropa und Ostasien bleibt Lateinamerika die Wachstumsregion, in die CERATIZIT verst&auml;rkt investiert.<BR>Vorstand Wolter: „Ostasien steht bei uns ganz oben auf der Agenda. Wir unterhalten in den drei wichtigsten M&auml;rkten China, Japan und Indien Gesellschaften, die &uuml;berdurchschnittlich zum Gruppenwachstum beitragen. Wir werden unsere Bem&uuml;hungen um die asiatischen M&auml;rkte deutlich vorantreiben.“</P>
<P><STRONG>„Wir optimieren unsere Prozesse konsequent“</STRONG><BR>„Rationalisierung ist schon durch den Kostendruck der Mitbewerber immer ein Thema,“ wei&szlig; Vorstand Wolter. „Das bedeutet aber nicht, dass wir versuchen, die Kostenstruktur unserer asiatischen, namentlich chinesischen Mitbewerber zu erreichen. Und wir werden auch nicht die gesamte Produktion in Billiglohnl&auml;nder verlagern. Schlie&szlig;lich wollen wir unseren hohen Standard bei Qualit&auml;t, Produkt und Service und vor allem unsere Kundenn&auml;he halten. Das schlie&szlig;t eine Produktionsverlagerung im Einzelfall trotzdem nicht aus. <BR>Im Rahmen unseres gegenw&auml;rtigen Projektes FOCUS FUTURE geht es gerade darum, Produktion und Vertrieb so zu verzahnen, auch geographisch, dass der Kundenwunsch so zeitnah und effizient wie m&ouml;glich erf&uuml;llt wird. Dieses Projekt betrifft zur Zeit im wesentlichen die westeurop&auml;ischen Produktionsstandorte. Doch je st&auml;rker wir in Asien und Lateinamerika wachsen, desto mehr werden wir unsere Produktion in der jeweiligen Region kundennah ausbauen.<BR>Wir wollen s&auml;mtliche Prozesse, die zur Erf&uuml;llung des Kundenwunsches erforderlich sind, optimieren. Dazu m&uuml;ssen wir&nbsp; letztlich in allen Bereichen, also Forschung &amp; Entwicklung, Einkauf, Produktion, Verkauf und Logistik immer schneller und effizienter werden. CERATIZIT und ihre Mitarbeiter haben sich hier bereits jetzt einen sichtbaren Vorsprung im Wettbewerb erarbeitet.“<BR>In einer globalisierten Welt m&uuml;ssen die Anbieter nicht nur weltweit pr&auml;sent, sondern jederzeit und &uuml;berall erreichbar und lieferf&auml;hig sein. Diese Dynamik birgt sicherlich vielerlei Herausforderungen. Doch diese begreift CERATIZIT als Chance, neue M&auml;rkte und Kunden f&uuml;r ihre Produkte zu gewinnen. Entsprechend ist CERATIZIT f&uuml;r die AMB mit seinen Segmenten und ausgew&auml;hlten Produkten stark aufgestellt. Der Fokus liegt auf Automotive, Maschinenbau und Innovationen. Hier einige Produkte, die vor allem in der Automobilindustrie verwendet werden.</P>
<P>--------------------------</P>
<P><STRONG>Weltneuheit: mit MaxiCool bei der Bearbeitung von Aluminiumr&auml;dern K&uuml;hlschmiermittel und Kosten sparen</STRONG><BR>Eines der Spezialgebiete des Hartmetallexperten CERATIZIT ist die Bearbeitung von Aluminiumr&auml;dern. Das neu entwickelte System MaxiCool erm&ouml;glicht jetzt die komplette Trockenzerspanung von R&auml;dern, ohne Umbau der&nbsp; Maschinen. So kann CERATIZIT wieder einmal Zulieferfirmen f&uuml;r die Automobilindustrie beim entscheidenden Thema Kostensenkung unterst&uuml;tzen.<BR>Die herk&ouml;mmliche K&uuml;hlung bei der Zerspanung von Aluminiumr&auml;dern mittels K&uuml;hlschmierstoffen ist kostenintensiv. Nicht nur die Wiederaufbereitung der Sp&auml;ne verursacht diese Kosten, sondern auch das K&uuml;hlmittel an sich schl&auml;gt nicht unerheblich zu Buche. Bei der Bearbeitung eines Rades entstehen zwischen vier und sechs Kilo Sp&auml;ne. Die Recyclingkosten betragen etwa 20 Cent pro Kilo; pro Rad entstehen also Kosten von rund einem Euro. Bei Zehntausenden von Alufelgen kommt bei Trocken- anstelle von Nassbearbeitung schnell ein attraktives Einsparpotenzial zusammen. Mit der Weltneuheit MaxiCool k&ouml;nnen Felgenhersteller dieses Geld sparen, so ihre Ertr&auml;ge optimieren und sich vom Wettbewerb abheben.</P>
<P><STRONG>Raffiniert: MaxiCool k&uuml;hlt mit Joule-Thomson-Effekt</STRONG><BR>„Es waren bereits diverse externe Luftk&uuml;hlsysteme am Markt, deren Ergebnisse allerdings nur bedingt befriedigend waren. Die D&uuml;se war zu weit weg vom Werkzeug, es ging zu viel kalte Luft verloren“, erl&auml;utert Michael Steiner, Entwickler des neuen MaxiCool bei CERATIZIT. <BR>Mit MaxiCool hat die Forschungsabteilung von CERATIZIT dieses&nbsp; Problem gel&ouml;st. Bei der Trockenbearbeitung von CERATIZIT ist die K&uuml;hleinheit direkt in das Werkzeug integriert. Die in der Maschine entstehende Druckluft geht durch das Werkzeug in die MaxiCool Einheit und wird dort durch den physikalischen Joule-Thomson-Effekt bis in den Minusbereich abgek&uuml;hlt. Dann trifft sie auf die Wendeschneidplatte und das Werkst&uuml;ck. <BR>Die kalte Luft verringert die Temperatur der Sp&auml;ne und des Werkzeugs und reduziert beziehungsweise verhindert damit die Aufklebeneigung des Aluminiums.</P>
<P><STRONG>Das CERATIZIT Programm zur Trockenbearbeitung</STRONG><BR>Derzeit stehen folgende Hartmetallsorten f&uuml;r die Trockenbearbeitung von Aluminiumr&auml;dern zur Verf&uuml;gung:<BR>&nbsp;&nbsp;&nbsp; <STRONG>CTP4115&nbsp; </STRONG>(PVD-TiAlN-Schmierstoffschicht; K10) <BR>&nbsp;&nbsp;&nbsp; <STRONG>CTD4110&nbsp; </STRONG>(mittelfeine Diamantk&ouml;rnung; DP-K01)<BR>Die Sorte CTP4115 verf&uuml;gt &uuml;ber eine bew&auml;hrte PVD-Beschichtung mit hohen Gleiteigenschaften. Die Vorteile kommen vor allem bei der Zerspanung von Aluminiumlegierungen mit niedrigem Siliziumgehalt (Si = 3 %) in Kombination mit starker Aufbauschneidenbildung zum Tragen.<BR>Bei der Sorte CTD4110 zeichnet sich die St&auml;rke des extrem harten Schneidstoffes PKD (Polykristalliner Diamant) durch seine hohe Abrasionsbest&auml;ndigkeit und seine lange Lebensdauer aus. Diese Sorte ist besonders geeignet f&uuml;r Aluminiumlegierungen mit erh&ouml;htem Siliziumanteil (Si = 12 %), zum Glanzdrehen von Spiegelfl&auml;chen und f&uuml;r die Bearbeitung qualitativ hochwertiger R&auml;der und Bauteile aus Aluminium. <BR>Das Standardprogramm enth&auml;lt drei MaxiCool Einheiten mit unterschiedlichen Baugr&ouml;&szlig;en:<BR>&nbsp;&nbsp;&nbsp; MAC 13-100&nbsp; Abmessungen: &Oslash; 13 mm; Gesamtl&auml;nge 100 mm <BR>&nbsp;&nbsp;&nbsp; MAC 20-145&nbsp; Abmessungen: &Oslash; 20 mm; Gesamtl&auml;nge 145 mm <BR>&nbsp;&nbsp;&nbsp; MAC 20-170&nbsp; Abmessungen: &Oslash; 20 mm; Gesamtl&auml;nge 170 mm<BR>Die kleinste Baugr&ouml;&szlig;e ist f&uuml;r Schaftwerkzeuge (25x25 mm) und Werkzeuge mit wenig Platz gedacht. Die beiden gr&ouml;&szlig;eren Einheiten sind f&uuml;r Bohrstangen mit ausreichend Platz vorgesehen. MaxiCool ist nur mit CERATIZIT Werkzeugen erh&auml;ltlich.</P>
<P>--------------------------</P>
<P><STRONG>Neuer Aluminiumfr&auml;ser MaxiMill HPC 12 bietet einzigartiges Fr&auml;skonzept mit hohem Einsparpotenzial</STRONG><BR>Mit seiner Segmentstrategie im Bereich Endverbraucher/ Zerspanung ist der Hartmetallexperte CERATIZIT besonders erfolgreich. Denn CERATIZIT setzt auf segmentspezifische und kundenspezifische Produkte, bis hin zu ma&szlig;geschneiderten L&ouml;sungen. Damit stellt der Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen seine F&auml;higkeiten auch in Nischen unter Beweis, so beim einzigartigen Fr&auml;skonzept f&uuml;r die Automobilindustrie, dem Aluminiumfr&auml;ser MaxiMill HPC 12.<BR>Es sollte ein neues, flexibles Werkzeugkonzept entwickelt werden, das an die meisten Bearbeitungssituationen rund ums Aluminiumfr&auml;sen in der Automobilindustrie angepasst werden kann. Aus diesem Entwicklungsprojekt entstand das MaxiMill HPC12 Konzept. Die Idee dahinter: ein Fr&auml;skonzept bei dem die Z&auml;hnezahl, die Form des Fr&auml;sk&ouml;rpers, die K&uuml;hlung, die Geometrie (Form) der Schneidkanten, die Spanwinkel und die Schneidstoffe (CBN, PKD) ver&auml;ndert werden k&ouml;nnen.</P>
<P><STRONG>MaxiMill HPC 12 – die Eigenschaften</STRONG><BR>• Geringe Schnittkr&auml;fte durch positiven Spanwinkel<BR>&nbsp;&nbsp; - Reduzierung der Bauteilverformung<BR>&nbsp;&nbsp;&nbsp;- Weniger Gratbildung<BR>&nbsp;&nbsp;&nbsp;- Erh&ouml;hte Standzeiten <BR>• Werkzeugk&ouml;rper aus Stahl<BR>&nbsp;&nbsp; - Pr&auml;zise Wiederholgenauigkeit beim Plattenwechsel<BR>&nbsp;&nbsp; - Sehr hohe Stabilit&auml;t und l&auml;ngere Lebensdauer<BR>&nbsp;&nbsp; - Option: Ausf&uuml;hrung in Bi-Metall: Stahlring und Alukern. <BR>• Hohe Geschwindigkeiten – hohe Leistung<BR>&nbsp;&nbsp; - Geringe Werkst&uuml;ckerw&auml;rmung<BR>&nbsp;&nbsp; - Maximale Produktivit&auml;t<BR>&nbsp;&nbsp; - Optimiertes Design von Werkzeug und Plattensitz <BR>• Axiale Feineinstellung<BR>&nbsp;&nbsp; - Kurze Einstellzeiten durch einfache Handhabung<BR>&nbsp;&nbsp; - Verstellweg f&uuml;r Feineinstellung = 0,1 mm</P>
<P><STRONG>HPC 12 erm&ouml;glicht Einsparungen von bis zu 30 Prozent!</STRONG><BR>Gerade die Automobilindustrie stellt hohe Anspr&uuml;che an ihre Werkzeuge. Prozesse sollen hier nicht nur schnell und stabil sein, sie sollen auch einen hohen Grad an Reproduzierbarkeit und Vorhersagbarkeit aufweisen. Zus&auml;tzlich soll meist die Produktivit&auml;t gesteigert werden. Bei einem Versuch mit einem AHPC 100R12.12 Fr&auml;ser konnte MaxiMill HPC 12 seine F&auml;higkeiten und sein Einsparpotenzial bei einem CERATIZIT Kunden, der Getriebegeh&auml;use aus Aluminium AS7 herstellt, unter Beweis stellen.<BR>Mit dem HPC 12 Fr&auml;ser konnte der CERATIZIT Kunde die Bearbeitungszeit um 11,3 Sekunden reduzieren. Diese betrug zu Beginn 30,5 Sekunden und wurde durch MaxiMill HPC 12 auf 19,2 Sekunden gesenkt. Gefordert war eine Oberfl&auml;cheng&uuml;te Rmax &lt; 6&micro; – CERATIZIT erreichte sogar 4,42&micro;. Besonders aussagekr&auml;ftig ist dieser Versuch auch durch seine extremen Schnittdaten:<BR>&nbsp;&nbsp; vc=4.712 m /min&nbsp;<BR>&nbsp;&nbsp; n=15.000 U/min <BR>&nbsp;&nbsp; f=25.200 mm/min <BR>&nbsp;&nbsp; fz=0,14mm<BR>Solch hervorragende Ergebnisse lassen sich mit dem HPC 12 vor allem deshalb erzielen, weil der Fr&auml;ser &auml;u&szlig;erst stabil und seine Feineinstellung sehr einfach und sehr pr&auml;zise ist.<BR>„Ich sehe das Werkzeugsystem HPC 12 als einen echten ‚T&uuml;r&ouml;ffner’ f&uuml;r Unternehmen in der Automobilindustrie, “ so Tinus Zuetenhorst, Sales Manager CERATIZIT Nederland. „Seitdem wir dieses Werkzeug pr&auml;sentiert haben, nimmt man uns viel st&auml;rker wahr, und wir werden aktiv eingeladen, Tests zu fahren. Bereits bei drei Unternehmen haben wir mit diesem Werkzeug gepunktet!“</P>
<P>--------------------------</P>
<P><STRONG>MaxiMill HEC macht’s m&ouml;glich: Auslastung maximieren, Werkzeugkosten senken</STRONG><BR>Das k&uuml;rzlich eingef&uuml;hrte Planfr&auml;ssystem MaxiMill HEC bietet maximale Schnittleistung und Fr&auml;serstabilit&auml;t. MaxiMill HEC erlaubt den Einsatz pr&auml;zisionsgefertigter HM-, Keramik- oder CBN-Wendeplatten von CERATIZIT, welche &uuml;ber bis zu acht nutzbare Schneidkanten verf&uuml;gen. Die Einbaulage dieser Tangentialplatten garantiert maximale Schnittleistung und Fr&auml;serstabilit&auml;t, f&uuml;r deren optimalen Einsatz nur eine geringe Leistungsaufnahme erforderlich ist, was sie wiederum f&uuml;r einen wesentlich breiteren Anwendungsbereich von Werkzeugmaschinen pr&auml;destiniert.</P>
<P><STRONG>Maximale Produktivit&auml;t und Kostenersparnis f&uuml;r den Endkunden</STRONG><BR>Das Ergebnis ist ein Planfr&auml;ser, der hohe Tischvorsch&uuml;be erreicht, und durch hohe reproduzierbare Standzeiten sowie Wirtschaftlichkeit und Prozesssicherheit &uuml;berzeugt. MaxiMill HEC kann bei praktisch allen Planfr&auml;soperationen von Eisenguss angewendet werden und ist im Allgemeinen besonders interessant f&uuml;r Zulieferer der Automobilindustrie. Seine Eigenschaften sind speziell auf die Produktionsmengen und die herzustellenden Komponenten zugeschnitten und garantieren maximale Produktivit&auml;t und Kostenersparnis f&uuml;r den Endkunden. Typische Anwendungsgebiete f&uuml;r MaxiMill HEC sind Gussbauteile, wie z.B. Anschlussfl&auml;chen am Kurbelgeh&auml;use, Zylinderk&ouml;pfe, Turbolader, Pumpengeh&auml;use, etc.<BR>“MaxiMill HEC ist das Ergebnis eines kontinuierlichen und umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsprogramms bei CERATIZIT.“ So Conan Jackson, Sales Manager bei CERATIZIT Gro&szlig;britannien. „HEC ist eine willkommene Erweiterung des vorhandenen MaxiMill-Programms und wird vielen unserer Kunden im Automobilsektor die M&ouml;glichkeit bieten, die Auslastung ihrer Maschinenkapazit&auml;t bei gleichzeitiger Senkung der Werkzeugkosten zu maximieren.“ </P>
<P><STRONG>MaxiMill HEC erzielt hohe Schnittparameter</STRONG><BR>Mit den LNHX 1106PNER Platten, welche in den Sorten CTC3215 (HM), CTN3105 Si3N4 (Keramik) und mit CBN-Segment verf&uuml;gbar sind, k&ouml;nnen hohe Schnittparameter erreicht werden. Zum Beispiel wird bei der Bearbeitung von GG25 mit einer H&auml;rte von HB 180-220 eine Geschwindigkeit von 200 m/min m&ouml;glich, 0,25 mm Zahnvorschub mit bis zu 5 mm Schnittiefe und 79 mm Schnittbreite. &Auml;hnlich dazu kann GGG 70 mit einer H&auml;rte von HB 240-300 bei einer Schnittgeschwindigkeit von 180 m/min und einem Vorschub von 0,2 mm/Zahn bearbeitet werden.<BR></P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>mathias.mages@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Fri, 07 Mar 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Motorwellen auf hoher See]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/3470_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[Ob Tanker, Luxusliner oder Personenf&auml;hre – eines haben all diese Schiffe gemeinsam: Die Kraft wird vom Motor &uuml;ber Wellen zum Propeller &uuml;bertragen. Diese Wellen herzustellen ist ein Spezialgebiet von Scana Steel Bj&ouml;rneborg in Schweden (...)]]></description>
            <content:body><![CDATA[<STRONG></STRONG>&nbsp;

<P><STRONG>Ob Tanker, Luxusliner oder Personenf&auml;hre – eines haben all diese Schiffe gemeinsam: Die Kraft wird vom Motor &uuml;ber Wellen zum Propeller &uuml;bertragen. Diese Wellen herzustellen ist ein Spezialgebiet von Scana Steel Bj&ouml;rneborg in Schweden. Zum Drehen der Wellen setzt Scana auf Wendeplatten und Werkzeuge von CERATIZIT.</STRONG></P>
<P>Scana Bj&ouml;rneborg in Schweden geh&ouml;rt zur norwegischen Scana Industrier ASA, die Stahlprodukte f&uuml;r f&uuml;nf M&auml;rkte herstellt: Energie (Komponenten f&uuml;r Generatoren und Turbinen), Schiffsbau (Propellerwellen und -naben), Maschinen und Transport (Achsen, Kupplungen und Gabeln f&uuml;r Gabelstapler), Stahl (Walzen, geschmiedete Komponenten und Profile) und Offshore (Ventile und Verbindungselemente f&uuml;r Bohrplattformen). In der gesamten Gruppe arbeiten 1850 Mitarbeiter, davon 320 am Standort Bj&ouml;rneborg.</P>
<P><STRONG>Wendeplatten f&uuml;r einen internationalen Kundenkreis</STRONG><BR>Der Standort Bj&ouml;rneborg hat eine sehr lange Schmiedetradition: die erste Schmiede wurde hier 1656 gebaut. Scana Bj&ouml;rneborg verf&uuml;gt &uuml;ber ein eigenes Stahlwerk, hat eine eigene Schmiede mit einer 3600/4500 Tonnen-Presse, eine&nbsp; W&auml;rmebehandlungsanlage und eine eigene Maschinenhalle f&uuml;r die Endbearbeitung. Pro Jahr werden hier etwa 2500 Produkte hergestellt f&uuml;r Kunden wie ABB, Siemens, Rolls Royce, DEW, W&auml;rtsil&auml;, Metso und Shell. Beim Drehen der Wellen verwendet Scana unter anderem Wendeplatten und Werkzeuge des Hartmetallexperten CERATIZIT.</P>
<P><STRONG><BR>Interview mit Magnus D&aring;verh&ouml;g, Produktions- und Prozessingenieur bei Scana:</STRONG></P>
<P><STRONG>Aus welchem Material sind die Wellen hergestellt?<BR>D&aring;verh&ouml;g:</STRONG> „Die Wellen sind aus Stahl. Je nach Einsatzbereich und Anforderungen wird die Legierung angepasst. Jedes Produkt, das wir herstellen, ist also einzigartig.“</P>
<P><STRONG>Wo beziehen Sie den Stahl?</STRONG><BR><STRONG>D&aring;verh&ouml;g:</STRONG> „Wir kaufen in einem Umkreis von 150 Kilometern Stahlschrott ein, den wir dann selber schmelzen. Auch die Abf&auml;lle, die bei uns beim S&auml;gen oder Zerspanen entstehen, werden wieder verwertet. Die Rohstoffabteilung verarbeitet im Jahr etwa 80.000 Tonnen Stahl. Wir haben 100 unterschiedliche Stahlsorten.“</P>
<P><STRONG>Wie viele Sp&auml;ne entstehen im Monat?</STRONG><BR><STRONG>D&aring;verh&ouml;g:</STRONG> „Das h&auml;ngt davon ab, welche Teile wir bearbeiten. Im Schnitt liegen wir bei 1000 Tonnen im Monat.“</P>
<P><STRONG>Wie lange dauert die Bearbeitung einer Welle im Schnitt?</STRONG><BR><STRONG>D&aring;verh&ouml;g:</STRONG> „Die Wellen kommen nach der Schmiede in die W&auml;rmebehandlung und dann zu uns in die Maschinenhalle. Meistens findet nur eine Grobzerspanung statt, diese dauert zwischen 15 und 30 Stunden. Falls die Welle fein bearbeitet werden soll (wie etwa bei Schiffswellen), reden wir &uuml;ber mehrere hundert Stunden.“</P>
<P><STRONG>Was ist das Besondere bei der Bearbeitung?</STRONG><BR><STRONG>D&aring;verh&ouml;g: </STRONG>„Wir stellen Wellen her, die bis zu 25 Meter lang sind und einen Durchmesser von bis zu zwei Metern haben k&ouml;nnen. Alle Wellen werden im Freiformschmiedverfahren hergestellt.&nbsp; Da jede Welle ein Unikat ist, ist die Herstellung ein Handwerk an sich. Es braucht viele Jahre, um einen guten Maschinenbediener auszubilden, der die Dreh- und Fr&auml;soperationen zuverl&auml;ssig ausf&uuml;hren kann. Daher sind wir sehr froh, am Standort Bj&ouml;rneborg &uuml;ber 350 Jahre Erfahrung zu verf&uuml;gen!“</P>
<P><STRONG>Wie sehen Sie die Zusammenarbeit zwischen Scana und CERATIZIT?<BR>D&aring;verh&ouml;g:</STRONG> „Wir versuchen dauernd, unsere Prozesse zu optimieren. In der Hinsicht stellen die Werkzeuge in der Werkstatt einen interessanten Bereich dar. Wir versuchen mit einigen Firmen eng zusammen zu arbeiten und CERATIZIT z&auml;hlt dazu. CERATIZIT stellt uns immer Werkzeuge zur Verf&uuml;gung, die dem neuesten Stand der Hartmetall-Technik entsprechen.“</P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>mathias.mages@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Thu, 06 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Bearbeitung von Aluminiumrädern jetzt ohne Kühlschmiermittel]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/3410_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[Eines der Spezialgebiete des Hartmetallexperten CERATIZIT ist die Bearbeitung von Aluminiumr&auml;dern. Das neu entwickelte System MaxiCool erm&ouml;glicht jetzt die komplette Trockenzerspanung von R&auml;dern, ohne Umbau der&nbsp; Maschinen (...)]]></description>
            <content:body><![CDATA[<STRONG></STRONG>&nbsp;
<P><STRONG>Eines der Spezialgebiete des Hartmetallexperten CERATIZIT ist die Bearbeitung von Aluminiumr&auml;dern. Das neu entwickelte System MaxiCool erm&ouml;glicht jetzt die komplette Trockenzerspanung von R&auml;dern, ohne Umbau der&nbsp; Maschinen. So kann CERATIZIT wieder einmal Zulieferfirmen f&uuml;r die Automobilindustrie beim entscheidenden Thema Kostensenkung unterst&uuml;tzen.</STRONG></P>
<P>Die herk&ouml;mmliche K&uuml;hlung bei der Zerspanung von Aluminiumr&auml;dern mittels K&uuml;hlschmierstoffen ist kostenintensiv. Nicht nur die Wiederaufbereitung der Sp&auml;ne verursacht diese Kosten, sondern auch das K&uuml;hlmittel an sich schl&auml;gt nicht unerheblich zu Buche. Bei der Bearbeitung eines Rades entstehen zwischen vier und sechs Kilo Sp&auml;ne. Die Recyclingkosten betragen etwa 20 Cent pro Kilo; pro Rad entstehen also Kosten von rund einem Euro. Bei Zehntausenden von Alufelgen kommt bei Trocken- anstelle von Nassbearbeitung schnell ein attraktives Einsparpotenzial zusammen. Mit der Weltneuheit MaxiCool k&ouml;nnen Felgenhersteller dieses Geld sparen, so ihre Ertr&auml;ge optimieren und sich vom Wettbewerb abheben.</P>
<P><STRONG>Raffiniert: MaxiCool k&uuml;hlt mit Joule-Thomson-Effekt</STRONG><BR>„Es waren bereits diverse externe Luftk&uuml;hlsysteme am Markt, deren Ergebnisse allerdings nur bedingt befriedigend waren. Die D&uuml;se war zu weit weg vom Werkzeug, es ging zu viel kalte Luft verloren“, erl&auml;utert Michael Steiner, Entwickler des neuen MaxiCool bei CERATIZIT. <BR>Mit MaxiCool hat die Forschungsabteilung von CERATIZIT dieses&nbsp; Problem gel&ouml;st. Bei der Trockenbearbeitung von CERATIZIT ist die K&uuml;hleinheit direkt in das Werkzeug integriert. Die in der Maschine entstehende Druckluft geht durch das Werkzeug in die MaxiCool Einheit und wird dort durch einen physikalischen Effekt (Joule-Thomson-Effekt) bis in den Minusbereich abgek&uuml;hlt. Dann trifft sie auf die Wendeschneidplatte und das Werkst&uuml;ck. <BR>Durch den Joule-Thomson-Effekt trennt sich die Luft in einen warmen und einen kalten Teil (abh&auml;ngig von der Einstellung). Die kalte Luft tritt vorne an der Wendeschneidplatte aus, die warme durch seitlich am Werkzeug angebrachte Austrittsbohrungen. Die Temperatur der Luft an der Schneidkante befindet sich dann im Minusbereich und k&uuml;hlt damit Werkst&uuml;ck und Werkzeug. Etwa 6 bar und 400 l/min Ansaugleistung sind Voraussetzung.<BR>Die kalte Luft verringert die Temperatur der Sp&auml;ne und des Werkzeugs und reduziert beziehungsweise verhindert damit auch die Aufklebeneigung des Aluminiums. Die Intensit&auml;t der K&uuml;hlung h&auml;ngt unter anderem von der Luftmengenzufuhr, der Eingangstemperatur, der Qualit&auml;t der Luft und von der Einstellung des MaxiCool ab.</P>
<P><STRONG>Das CERATIZIT Programm zur Trockenbearbeitung</STRONG><BR>Derzeit stehen folgende Hartmetallsorten f&uuml;r die Trockenbearbeitung von Aluminiumr&auml;dern zur Verf&uuml;gung:</P>
<UL>
<LI>CTP4115&nbsp; (PVD-TiAlN-Schmierstoffschicht; K10) </LI>
<LI>CTD4110&nbsp; (mittelfeine Diamantk&ouml;rnung; DP-K01)</LI></UL>
<P>Die Sorte CTP4115 verf&uuml;gt &uuml;ber eine bew&auml;hrte PVD-Beschichtung mit hohen Gleiteigenschaften. Die Vorteile kommen vor allem bei der Zerspanung von Aluminiumlegierungen mit niedrigem Siliziumgehalt (Si = 3 %) in Kombination mit starker Aufbauschneidenbildung zum Tragen.<BR>Bei der Sorte CTD4110 zeichnet sich die St&auml;rke des extrem harten Schneidstoffes PKD (Polykristalliner Diamant) durch seine hohe Abrasionsbest&auml;ndigkeit und seine lange Lebensdauer aus. Diese Sorte ist besonders geeignet f&uuml;r Aluminiumlegierungen mit erh&ouml;htem Siliziumanteil (Si = 12 %), zum Glanzdrehen von Spiegelfl&auml;chen und f&uuml;r die Bearbeitung qualitativ hochwertiger R&auml;der und Bauteile aus Aluminium. <BR>Das Standardprogramm enth&auml;lt drei MaxiCool Einheiten mit unterschiedlichen Baugr&ouml;&szlig;en:</P>
<UL>
<LI>MAC 13-100&nbsp; Abmessungen: &Oslash; 13 mm; Gesamtl&auml;nge 100 mm </LI>
<LI>MAC 20-145&nbsp; Abmessungen: &Oslash; 20 mm; Gesamtl&auml;nge 145 mm </LI>
<LI>MAC 20-170&nbsp; Abmessungen: &Oslash; 20 mm; Gesamtl&auml;nge 170 mm</LI></UL>
<P>Die kleinste Baugr&ouml;&szlig;e ist f&uuml;r Schaftwerkzeuge (25x25 mm) und Werkzeuge mit wenig Platz gedacht. Die beiden gr&ouml;&szlig;eren Einheiten sind f&uuml;r Bohrstangen mit ausreichend Platz vorgesehen. MaxiCool ist nur mit CERATIZIT Werkzeugen erh&auml;ltlich.</P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>mathias.mages@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Wed, 14 May 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Neue Bearbeitungsaspekte für aktuelle Werkstoffe]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/3333_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[The increase in productivity regarding metal machining is one of the main efforts in industries dealing with automotive components and air &amp; space applications. This productivity (...)]]></description>
            <content:body><![CDATA[<BR><STRONG>Abstract</STRONG>
<P style="TEXT-ALIGN: justify">The increase in productivity regarding metal machining is one of the main efforts in industries dealing with automotive components and air &amp; space applications. This productivity is reached by increased cutting speeds (high speed cutting, HSC), high feed rates (high performance cutting, HPC), and overall the increase in metal removing rates (high efficient production, HEP). Especially difficult to machine materials like superalloys, high alloyed steels for turbine blades, and modern cast iron materials require high performance cutting tool systems with new approaches regarding coating, substrate material, chip geometry, and tool concept. In the following presentation this issues are targeted describing special tool and grade developments for HEP metal cutting processes. Additional new developments regarding cast iron materials with high fatigue resistance and increased machinability are highlighted as well. (...)</P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><EM>Download des Textes in englischer&nbsp;Sprace von der Servicebox&nbsp;rechts.</EM></P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>mathias.mages@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Fri, 29 Feb 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Volle Kraft voraus mit Wendeschneidplatten von CERATIZIT!]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/3326_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[<SPAN style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: Arial"><FONT size=3></FONT></SPAN>Das schwedische Unternehmen Aerodyn hat sich auf die Bearbeitung von Schaufeln f&uuml;r Schiffspropeller spezialisiert. Mittels Fr&auml;stechnik werden die Gusshaut entfernt und (...)]]></description>
            <content:body><![CDATA[<STRONG></STRONG>&nbsp;
<P><STRONG>Das schwedische Unternehmen Aerodyn hat sich auf die Bearbeitung von Schaufeln f&uuml;r Schiffspropeller spezialisiert. Mittels Fr&auml;stechnik werden die Gusshaut entfernt und das endg&uuml;ltige Profil angebracht. Nach dem Fr&auml;sen werden die Oberfl&auml;chen sorgf&auml;ltig poliert. Dabei wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Hartmetallexperten CERATIZIT seit dem Jahr 2000 etliche produktivit&auml;tssteigernde Zerspanungsprojekte umgesetzt.</STRONG></P>
<P><STRONG>Schiffspropeller im Einsatz<BR></STRONG>Ein Schiffspropeller setzt die vom Motor erzeugte Energie in Bewegung um. Die Propellerschaufeln verf&uuml;gen &uuml;ber ein hydrodynamisches Fl&uuml;gelprofil: die Fl&uuml;gel sind so geformt und ausgerichtet, dass sie bei der Rotation vom Wasser asymmetrisch umstr&ouml;mt werden. Dadurch entsteht ein Druckgef&auml;lle in oder entgegengesetzt zur Bewegungsrichtung. Es erzeugt eine Str&ouml;mung, die als Schub bezeichnet wird und das Schiff antreibt.</P>
<P><STRONG>5-Achs-Fr&auml;szentren f&uuml;r die Propellerschaufeln</STRONG><BR>Aerodyn wurde 1989 gegr&uuml;ndet, um zun&auml;chst Bauteile f&uuml;r die Flugzeugindustrie zu produzieren, daher der Firmenname. Das Unternehmen mit Sitz im schwedischen Karlskoga besch&auml;ftigt 40 Mitarbeiter, die sich inzwischen auf die Bearbeitung von Schaufeln f&uuml;r Schiffspropeller spezialisiert haben. Auf diesem Spezialgebiet hat Aerodyn die Nase deutlich vorn. Das Geheimnis: Als eines der ersten Unternehmen hat Aerodyn f&uuml;r die Bearbeitung von Schaufeln 5-Achs-Fr&auml;szentren eingesetzt. Vorher wurde n&auml;mlich nur geschliffen, nicht gefr&auml;st.<BR>Pro Jahr bearbeiten die Mitarbeiter von Aerodyn etwa 500 bis 700 Schaufeln und viele andere Komponenten f&uuml;r Antriebssysteme von Supertankern, Fracht- und Kreuzfahrtschiffen. Die Schaufeln, aus Bronze oder rostfreiem Material gegossen und mit einem Gewicht zwischen 80 Kilo und 5 Tonnen, gehen nach der Bearbeitung direkt an f&uuml;hrende Antriebsausr&uuml;ster. Dort werden sie zu Propellern montiert. Die Durchlaufzeit einer Schaufel bei Aerodyn reicht von zwei bis drei Wochen bis zu drei Monaten, je nach Komplexit&auml;t und Gr&ouml;&szlig;e. Ein Schiffspropeller kann zwischen zwei und sieben Schaufeln haben. Propeller f&uuml;r Schiffe, die sich einen Weg durch Eis bahnen m&uuml;ssen, sind sogar meist aus rostfreiem Stahl. Aerodyn produziert zu 75 % Schaufeln aus Bronze, die restlichen aus rostfreiem Stahl.</P>
<P><STRONG>H&ouml;chste Qualit&auml;tsanspr&uuml;che – Oberfl&auml;cheng&uuml;te entscheidet<BR></STRONG>Aerodyn hat extrem hohe Qualit&auml;tsanspr&uuml;che. Die Spezifikationen vom Kunden an Festigkeit und Form sind sehr streng. So wird oft eine Oberfl&auml;cheng&uuml;te von sogar Ra 1,6 verlangt. Auch darf das Gewicht der einzelnen Schaufeln am selben Propeller nicht zu sehr voneinander abweichen: bei einem Schaufelgewicht von 3,8 Tonnen liegt die Toleranz zwischen den Schaufeln bei nur sechs Kilogramm – bei sehr schnellen Schiffen darf der Gewichtsunterschied nicht mehr als ein Kilo betragen. F&uuml;r jeden Auftrag kommen Pr&uuml;fer ins Haus und machen in unabh&auml;ngigen Audits die Abnahme.</P>
<P><STRONG>Mit CERATIZIT Werkzeugen produktivit&auml;tssteigernd zerspant</STRONG><BR>In enger Zusammenarbeit zwischen der schwedischen Vertriebsorganisation und dem Segment Energie &amp; Transport von CERATIZIT wurden in den letzten Jahren etliche produktivit&auml;tssteigernde Zerspanungsprojekte bei Aerodyn umgesetzt. Seit einigen Monaten sind zum Beispiel die CERATIZIT Wendeschneidplatten -M31 CTC 5235 mit HyperCoat-Beschichtung im Einsatz. Und das mit verbl&uuml;ffenden Ergebnissen. „Mit den CTC5235 Wendeschneidplatten haben wir die Schnitttiefe um 50 % erh&ouml;hen und gleichzeitig die Standzeit verdoppeln k&ouml;nnen. Solche Ergebnisse braucht man nicht n&auml;her zu erkl&auml;ren, glaube ich“, sagt Petri Piippo, Produktionsleiter bei Aerodyn, zufrieden. <BR>Auf die Frage, wodurch CERATIZIT besonders punktet, antwortet Lars Andersson, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Aerodyn: „Qualit&auml;t, Service und marktgerechte Preise sind die Merkmale von CERATIZIT. Auch die Online-Bestellm&ouml;glichkeit &uuml;ber den E-Techstore von CERATIZIT wissen wir sehr zu sch&auml;tzen.“</P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>mathias.mages@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Thu, 28 Feb 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Einzigartiges Fräskonzept mit hohem Einsparpotenzial]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/3298_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[Mit seiner Segmentstrategie im Bereich Endvebraucher/Zerspanung ist der Hartmetallexperte CERATIZIT beonders erfogreich. Denn CERATIZIT setzt auf segmentspezifische und kundenspezifische (...)]]></description>
            <content:body><![CDATA[<BR><STRONG><B><SPAN lang=DE-AT style="FONT-FAMILY: ">Mit seiner Segmentstrategie im Bereich Endverbraucher/Zerspanung ist der Hartmetallexperte CERATIZIT besonders erfolgreich. Denn CERATIZIT setzt auf segmentspezifische und kundenspezifische Produkte, bis hin zu ma&szlig;geschneiderten L&ouml;sungen. Damit stellt der </SPAN><SPAN lang=DE-AT style="FONT-FAMILY: ">Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen</SPAN><SPAN lang=DE-AT style="FONT-FAMILY: "> seine F&auml;higkeiten auch in Nischen unter Beweis. Dabei spielt die l&auml;nder&uuml;bergreifende Zusammenarbeit im Konzern eine gro&szlig;e Rolle. So entwickelte ein internationales Team ein einzigartiges Fr&auml;skonzept f&uuml;r die Automobilindustrie, den Aluminiumfr&auml;ser MaxiMill HPC 12</SPAN></B>.</STRONG>
<P><STRONG><B>Ein komplett neues Werkzeugkonzept in nur sechs Monaten</B></P>
<P></STRONG>Startpunkt f&uuml;r das Projekt war ein Meeting bei einem Schl&uuml;sselkunden aus der Automobilindustrie im Juli 2003. CERATIZIT bot dem Produktionsleiter an, innerhalb von nur sechs Monaten neue Werkzeuge zu liefern, die den gestiegenen Anforderungen entsprechen sollten. Eine extrem ambitionierte selbst gew&auml;hlte Frist. Das Planungsb&uuml;ro von CERATIZIT hatte sich noch ein zus&auml;tzliches Ziel gesetzt: Es sollte ein neues, flexibles Werkzeugkonzept entwickelt werden, das an die meisten Bearbeitungssituationen rund ums Aluminiumfr&auml;sen in der Automobilindustrie angepasst werden kann.</P>
<P><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Aus diesem Entwicklungsprojekt entstand das MaxiMill HPC12 Konzept. Die Idee dahinter: ein Fr&auml;skonzept bei dem die Z&auml;hnezahl, die Form des Fr&auml;sk&ouml;rpers, die K&uuml;hlung, die Geometrie (Form) der Schneidkanten, die Spanwinkel und die Schneidstoffe (CBN, PKD) ver&auml;ndert werden k&ouml;nnen</SPAN>.</P>
<P><STRONG>
<TABLE cellSpacing=0 cellPadding=5 width="90%" bgColor=#e3e3e3 border=0>
<TBODY>
<TR>
<TD>
<P>&nbsp; <STRONG>MaxiMill HPC 12 – the properties</STRONG> <BR></P>
<UL>
<LI>Geringe Schnittkr&auml;fte durch positiven Spanwinkel </LI>
<LI>Reduzierung der Bauteilverformung </LI>
<LI>Weniger Gratbildung </LI>
<LI>Erh&ouml;hte Standzeiten </LI>
<LI>Werkzeugk&ouml;rper aus Stahl </LI>
<LI>Pr&auml;zise Wiederholgenauigkeit beim Plattenwechsel </LI>
<LI>Sehr hohe Stabilit&auml;t und l&auml;ngere Lebensdauer </LI>
<LI>Option: Ausf&uuml;hrung in Bi-Metall: Stahlring und Alukern).&nbsp; </LI>
<LI>Hohe Geschwindigkeiten – hohe Leistung </LI>
<LI>Geringe Werkst&uuml;ckerw&auml;rmung </LI>
<LI>Maximale Produktivit&auml;t </LI>
<LI>Optimiertes Design von Werkzeug und Plattensitz </LI>
<LI>Axiale Feineinstellung </LI>
<LI>Kurze Einstellzeiten durch einfache Handhabung </LI>
<LI>Verstellweg f&uuml;r Feineinstellung = 0,1 mm</LI></UL></TD></TR></TBODY></TABLE></STRONG></P>
<P><STRONG><B><SPAN style="FONT-FAMILY: ">HPC 12 erm&ouml;glicht Einsparungen von bis zu 30 Prozent</SPAN></B>!<BR></STRONG>Gerade die Automobilindustrie stellt hohe Anspr&uuml;che an ihre Werkzeuge. Prozesse sollen hier nicht nur schnell und stabil sein, sie sollen auch einen hohen Grad an Reproduzierbarkeit und Vorhersagbarkeit aufweisen. Zus&auml;tzlich soll meist die Produktivit&auml;t gesteigert werden. Bei einem Versuch mit einem AHPC 100R12.12 Fr&auml;ser konnte MaxiMill HPC 12 seine F&auml;higkeiten und sein Einsparpotenzial bei einem CERATIZIT Kunden, der Getriebegeh&auml;use aus Aluminium AS7 herstellt, unter Beweis stellen.<BR><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Mit dem HPC 12 Fr&auml;ser konnte der CERATIZIT Kunde die Bearbeitungszeit um 11,3 Sekunden reduzieren. Diese betrug zu Beginn 30,5 Sekunden und wurde durch MaxiMill HPC 12 auf 19,2 Sekunden gesenkt. Gefordert war eine Oberfl&auml;cheng&uuml;te Rmax &lt; 6&micro; – CERATIZIT erreichte sogar 4,42&micro;. Besonders aussagekr&auml;ftig ist dieser Versuch auch durch seine extremen Schnittdaten</SPAN>:</P>
<UL>
<LI>vc = 4.712 m /min </LI>
<LI>n&nbsp;&nbsp;= 15.000 U/min </LI>
<LI>f&nbsp;&nbsp; = 25.200 mm/min </LI>
<LI>fz = 0,14mm</LI></UL>
<P><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Solch hervorragende Ergebnisse lassen sich mit dem HPC 12 vor allem deshalb erzielen, weil der Fr&auml;ser &auml;u&szlig;erst stabil und seine Feineinstellung sehr einfach und sehr pr&auml;zise ist</SPAN>.</P>
<P><STRONG>&nbsp;</P>
<P><B>Internationale Zusammenarbeit – Stimmen aus dem CERATIZIT Konzern</B></STRONG></P>
<P>Die <SPAN lang=DE-AT>Idee und die Zeichnung f&uuml;r das HPC 12 Konzept stammen aus Frankreich.</SPAN>Die F&auml;den liefen schlie&szlig;lich im Segment Automotive bei CERATIZIT in Reutte, &Ouml;sterreich, zusammen. <SPAN lang=DE-AT>J&uuml;rgen Duwe aus der Entwicklung Bereich Endkunden: „Es war eines der ersten Projekte bei dem Mitarbeiter von mehreren Standorten Verantwortung &uuml;bernahmen. Trotz unterschiedlicher Sprachen und Kulturen ist dieses Projekt hervorragend gelaufen. Wir haben uns besser kennen gelernt und haben jetzt einen engeren Kontakt zu einander. Das wird bei k&uuml;nftigen Projekten sicher von Vorteil sein.“</SPAN></P>
<P><SPAN lang=DE-AT></SPAN><SPAN lang=DE-AT>„Ich sehe das Werkzeugsystem HPC 12 als einen echten ‚T&uuml;r&ouml;ffner’ f&uuml;r Unternehmen in der Automobilindustrie, “ so Tinus Zuetenhorst, Sales Manager CERATIZIT Nederland. „Seitdem wir dieses Werkzeug pr&auml;sentiert haben, nimmt man uns viel st&auml;rker wahr, und wir werden aktiv eingeladen, Tests zu fahren. Bereits bei drei Unternehmen haben wir mit diesem Werkzeug gepunktet – das sieht sehr viel versprechend aus!“</SPAN></P>
<P><SPAN lang=DE-AT></SPAN><SPAN lang=DE-AT>Gonzalo Artaega, Au&szlig;endienstmitarbeiter CERATIZIT Ib&eacute;rica zum HPC-Fr&auml;ssystem: „Diese L&ouml;sung gab uns die M&ouml;glichkeit, dem Kunden Fasa Renault Valladolid ein effizientes und wirtschaftliches Werkzeug anzubieten, das besser ist als das der Konkurrenz. Vor allem das niedrige Gewicht, die hohe Standzeit und die sehr guten Oberfl&auml;cheng&uuml;ten &uuml;berzeugten.“</SPAN></P>
<P><BR>&nbsp;</P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>mathias.mages@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Sat, 02 Aug 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[CERATIZIT entwickelt neuen High-Feed-Planfräser]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/3296_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[CERATIZIT hat ein neues Werkzeugsystem f&uuml;r spezielle Planfr&auml;soperationen entwickelt. Das MaxiMill HFC (High Feed Cutting) steht f&uuml;r h&ouml;chsten Vorschub und maximales Spanvolumen (...)]]></description>
            <content:body><![CDATA[<STRONG></STRONG>&nbsp;

<P><STRONG>CERATIZIT hat ein neues Werkzeugsystem f&uuml;r spezielle Planfr&auml;soperationen entwickelt. Das MaxiMill HFC (High Feed Cutting) steht f&uuml;r h&ouml;chsten Vorschub und maximales Spanvolumen.</STRONG></P>
<P>„High-Feed-Zerspanungswerkzeuge werden &uuml;berall dort eingesetzt, wo maximales Spanvolumen in k&uuml;rzester Zeit erzielt werden soll. Ein typischer Anwendungsbereich ist das Schruppfr&auml;sen von Planfl&auml;chen, etwa im Formenbau.<BR>&nbsp;<BR>MaxiMill HFC garantiert maximale Laufruhe durch eine leicht schneidende Geometrie mit sehr positiven Spanwinkeln bei sehr hohen Zeitspanvolumen. Die Wendeschneidplatten f&uuml;r dieses System besitzen eine speziell f&uuml;r diesen Anwendungsfall entwickelte Spanleitstufe und werden insbesondere in den&nbsp; neuartigen HyperCoat Beschichtungen angeboten: CTP1235 (f&uuml;r St&auml;hle), CTP2235 (f&uuml;r rostfreie St&auml;hle) und CTC3215 (f&uuml;r Eisenguss). Diese neuen CERATIZIT Sorten gew&auml;hrleisten in Verbindung mit dem neuen Fr&auml;skonzept h&ouml;chste Performance und eine ausgepr&auml;gte Zuverl&auml;ssigkeit hinsichtlich Standzeit, Oberfl&auml;cheng&uuml;te und Vibrationsneigung.</P>
<P>Die optimierte Werkzeugtr&auml;gerbeschichtung „hard &amp; tough“, die sowohl verschlei&szlig;fest (hard) als auch korrosionsbest&auml;ndig (tough) ist, garantiert die hohe Langlebigkeit des Werkzeugs.</P>
<P>Flexibilit&auml;t beim K&uuml;hlmitteleinsatz spielt eine sehr gro&szlig;e Rolle beim High-Feed-Fr&auml;sen. Deshalb besitzt jedes Werkzeug ein speziell konstruiertes K&uuml;hlmittelbohrungsdesign, das besonders f&uuml;r den Einsatz von Mindermengenschmierung geeignet ist.<BR>&nbsp;<BR>Die Hauptanwendungsbereiche des neuen MaxiMill HFC Systems sind das Planfr&auml;sen mit h&ouml;chstem Vorschub (bis zu 3,0 mm pro Zahn), das Eintauchen zum Erstellen tiefer Taschen und das Tauchfr&auml;sen mit maximalem Spanvolumen (mehr als 1.500 ccm/Minute). </P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>mathias.mages@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Sat, 02 Aug 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Kurbelwellenbearbeitung mit maßgeschneiderten Wendeplatten von CERATIZIT]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/3288_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[Bei AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. in Gy&ouml;r, Ungarn, arbeiten 5500 Mitarbeiter. Hier werden die Motoren f&uuml;r die Marken des Volkswagen Konzerns, Audi, VW, Skoda und Seat hergestellt. In Gyor werden (...)]]></description>
            <content:body><![CDATA[<STRONG></STRONG>&nbsp;

<P><STRONG>Bei AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. in Gy&ouml;r, Ungarn, arbeiten 5500 Mitarbeiter. Hier werden die Motoren f&uuml;r die Marken des Volkswagen Konzerns, Audi, VW, Skoda und Seat hergestellt. In Gyor werden die Audi TT Coup&eacute; und Roadster und zuk&uuml;nftig auch die Audi A3 Cabriolets gebaut. 2006 verlie&szlig;en &uuml;ber 23.500 Fahrzeuge und nahezu zwei Millionen Motoren das Werk. Damit ist Audi Hungaria der zweitgr&ouml;&szlig;te Exporteur Ungarns. F&uuml;r die Bearbeitung von Kurbelwellen setzt Audi Hungaria auf die Technik und Erfahrung des Hartmetallexperten CERATIZIT.</STRONG></P>
<P>Mit Audi verbindet man technische Bestleistungen ebenso wie eine konsequente Markenf&uuml;hrung unter dem Logo mit den vier Ringen. Mit einem Wort: Audi belegt in der Welt der Automobile einen der Spitzenpl&auml;tze. Da ist es nur konsequent, bei CERATIZIT einzukaufen, dem Technologief&uuml;hrer in Hartstoffprodukten f&uuml;r Verschlei&szlig;schutz und Zerspannung.</P>
<P><STRONG>Die Kurbelwellenbearbeitung bei Audi</STRONG><BR>Gy&ouml;r liegt 45 Kilometer von der Grenze zu &Ouml;sterreich in Ungarn. Das St&auml;dtchen z&auml;hlt 130.000 Einwohner. Seit 1994 befindet sich hier am Stadtrand Audi Hungaria Motor Kft. Audi entschied sich aus mehreren Gr&uuml;nden f&uuml;r diesen Standort: die logistische Verbindung ist sehr gut, in einem Umkreis von 50 Kilometern befinden sich wettbewerbsf&auml;hige Zulieferfirmen, eine 100.000 Quadratmeter gro&szlig;e Halle war vorhanden und viele Leute in dieser Gegend sprechen gut Deutsch. Dar&uuml;ber hinaus gilt die technische Universit&auml;t von Gy&ouml;r als Garant f&uuml;r gut ausgebildete Ingenieure und Fachkr&auml;fte.</P>
<P><STRONG>Kurbelwellen sind enormen Kr&auml;ften ausgesetzt - bei ihrer Produktion ist h&ouml;chste Pr&auml;zision gefragt</STRONG><BR>Zolt&aacute;n Szathm&aacute;ri ist in der Motorenfertigung von Audi Hungaria Motor Kft f&uuml;r die Fertigungsplanung und die Werkzeugtechnologie zust&auml;ndig. Er arbeitet eng mit den Au&szlig;endienstmitarbeitern und Entwicklern von CERATIZIT zusammen. Sein wichtigster Ansprechpartner vor Ort ist Barnab&aacute;s Deri, der Verkaufsleiter von CERATIZIT Hungaria.</P>
<P>Szathm&aacute;ri f&uuml;hrt durch die beeindruckende Produktion: hohe, helle Hallen in denen sich drei extrem lange und hochmoderne Produktionslinien befinden. Diese sind zudem komplett automatisiert. Bei Audi in Ungarn ist es sehr sauber und die Mitarbeiter, man sp&uuml;rt es gleich, sind stolz darauf hier zu arbeiten. </P>
<P>In der Kurbelwellenbearbeitung setzt Audi Hungaria sieben verschiedene Typen von CERATIZIT Wendeplatten ein. Diese Wendeplatten sind Sonderl&ouml;sungen, die CERATIZIT zusammen mit dem Maschinenhersteller GFM entwickelt hat. Dabei ist h&ouml;chste Pr&auml;zision gefragt. Zolt&aacute;n Szathm&aacute;ri erl&auml;utert: „Die Kurbelwelle ist ein wesentlicher Bauteil des Motors. Sie setzt die erzeugte Linearbewegung in eine Drehbewegung um. Dieses Teil ist enormen Kr&auml;ften ausgesetzt. Wir stellen hier sechs unterschiedliche Kurbelwellen her. Die Kurbelwellen kommen als Schmiedeteile zu uns. Unbearbeitet wiegt eine Kurbelwelle f&uuml;r den 3.0 TDI Motor 26 Kilo, nach der Bearbeitung bringt sie immer noch ganze 18 Kilo auf die Waage.“</P>
<P><STRONG><BR>Interview mit Zolt&aacute;n Szathm&aacute;ri, Fertigungsplanung und Werkzeugtechnologie bei Audi Hungaria</STRONG></P>
<P><STRONG>Herr Szathm&aacute;ri, worauf kommt es bei der Bearbeitung von Kurbelwellen an?</STRONG><BR><STRONG>Szathm&aacute;ri:</STRONG> "Zwei Drittel der Produktion betrifft den 3.0 TDI Motor. Die Welle f&uuml;r diese Maschine ist aus 42CrMoS4 hergestellt. Die Vorbearbeitung dieser Welle ist eine schwierige Aufgabe: Es handelt sich um ein hochfestes Material, das sich an der Grenze der Weichbearbeitung befindet. Die harte Schmiedehaut frisst regelrecht die Werkzeuge."</P>
<P><STRONG>Was bedeutet das f&uuml;r die Werkzeuge?</STRONG><BR><STRONG>Szathm&aacute;ri:</STRONG> "Die rohe Welle ist unrund, das Gef&uuml;ge hat an unterschiedlichen Stellen unterschiedliche Eigenschaften und die Oberfl&auml;che ist nicht homogen. Das bedeutet eine grobe und ungleichm&auml;&szlig;ige Belastung der Wendeschneidplatte."</P>
<P><STRONG>Wie lange h&auml;lt eine Wendeschneidplatte?</STRONG><BR><STRONG>Szathm&aacute;ri:</STRONG> "Bei der Vorbearbeitung (Vorfr&auml;sen von Haupt- und Hublager) sind die Wendeschneidplatten in einen Wirbelfr&auml;ser oder Scheibenfr&auml;ser eingebaut. Nach etwa 250 Kurbelwellen m&uuml;ssen in dem Fr&auml;ser die Wendeschneidplatten gewendet&nbsp; werden."</P>
<P><STRONG>Wie sehen Sie die Zusammenarbeit mit CERATIZIT?</STRONG><BR><STRONG>Szathm&aacute;ri: </STRONG>"Wir arbeiten seit vier Jahren mit CERATIZIT zusammen und pflegen einen sehr offenen Kontakt; es gibt keine Geheimnisse. Bei jeder Neuentwicklung erfahren wir genau, was verbessert wurde. CERATIZIT optimiert st&auml;ndig und wei&szlig;, dass Stillstand gef&auml;hrlich ist, denn der Druck ist gro&szlig;: jedes Jahr schreiben wir die Werkzeugbest&uuml;ckung wieder neu aus, jedes Jahr gibt es neue Testverfahren und muss CERATIZIT sich neu&nbsp; beweisen. Seit vier Jahren sehr erfolgreich."</P>
<P><STRONG><BR>Interview mit L&aacute;szl&oacute; Jan&oacute;, Produktsegment V6, Mechanische Fertigung bei Audi Ungarn</STRONG></P>
<P><STRONG>Herr Jan&oacute;, wie lange dauert die Bearbeitung einer Kurbelwelle?<BR>Jan&oacute;:</STRONG> "Hier gibt es mehrere Betrachtungsm&ouml;glichkeiten. Man kann sagen, dass alle 49 Sekunden am Ende der Linie eine fertige Kurbelwelle rauskommt. Das ist die Linientaktzeit. Die Durchlaufzeit, inkl. Puffer (es gibt 5700 Bauteile-Zwischenpuffer pro Linie), betr&auml;gt bei 1400 Teilen pro Tag etwa sechs Tage."</P>
<P><STRONG>Wie wichtig ist die Rolle der Werkzeuge bei dieser Fertigungslinie?</STRONG><BR><STRONG>Jan&oacute;:</STRONG> "&Auml;u&szlig;erst wichtig, die hier aufgebaute Linie ist sehr komplex und flexibel. Die Investition f&uuml;r eine solche Linie ist zum Beispiel drei Mal so hoch wie f&uuml;r eine Linie zur Herstellung von Zylinderk&ouml;pfen. Bei einem solch komplexen Bearbeitungsverfahren muss eine hohe Prozesssicherheit gegeben sein. In der automatisierten Bearbeitungskette m&uuml;ssen die Standzeiten auf gleich hohem Niveau bleiben. 65 Prozent der Kosten sind Werkzeugkosten. Die Werkzeuge spielen also eine sehr wichtige Rolle."</P>
<P><STRONG>Wie hoch ist die Ausschussquote?</STRONG><BR><STRONG>Jan&oacute;:</STRONG> "Bei der Kurbelwelle gibt es sehr enge Toleranzen. Die ganze Linie ist darauf ausgerichtet und wird dauernd optimiert. Auch die Qualit&auml;tskontrolle ist sehr intensiv. So wird beim 3.0 TDI Motor eine hundertprozentige Risspr&uuml;fung gemacht. F&uuml;r mich ist die Qualit&auml;t vom Endprodukt wichtig, nicht so sehr die Ausschussquote. Innerhalb von vier Jahren haben wir nur zwei Kurbelwellen retour bekommen. Dabei handelte es sich um Materialfehler, nicht um Bearbeitungsfehler."</P>
<P><STRONG>Was kann eine Kurbelwelle aushalten?</STRONG><BR><STRONG>Jan&oacute;:</STRONG> "Ich will mich nicht auf Zahlen festlegen, aber die Grundregel ist, dass die Kurbelwelle drei Mal soviel aushalten muss als vom Motor verlangt wird."</P>
<P>
<TABLE cellSpacing=10 cellPadding=0 width="90%" bgColor=#e3e3e3 border=0>
<TBODY>
<TR>
<TD>[Technik-Infokasten]<BR>Patrick Zobl, Produktmanager bei CERATIZIT, beschreibt die Kurbelwellenbearbeitung im Detail 
<P><STRONG>Technik des Kurbelwellenfr&auml;sens</STRONG></P>
<UL>
<LI>Hohe Schnittgeschwindigkeiten (bis 260 m/min) </LI>
<LI>Fr&auml;sr&auml;der mit Durchmessern von 350mm – 750mm&nbsp; </LI>
<LI>Trockenbearbeitung, was zu hohen Temperaturbelastungen des Schneidstoffes f&uuml;hrt.&nbsp; </LI>
<LI>Hohe Z&auml;hnezahlen der Fr&auml;sr&auml;der (40 bis &uuml;ber 200 Z&auml;hne) </LI>
<LI>Haupt- und Hublager werden zeitgleich mit zwei Fr&auml;sr&auml;dern bearbeitet </LI>
<LI>Durch die L&auml;nge und den recht kleinen Durchmesser der Kurbelwelle ist die Bearbeitungsstabilit&auml;t gering</LI></UL>
<P><STRONG><BR>Anforderungen an die Wendeschneidplatte von CERATIZIT</STRONG></P>
<UL>
<LI>Hohe Thermoschockbest&auml;ndigkeit </LI>
<LI>Gleich bleibende Qualit&auml;t des Schneidstoffs, dadurch Prozesssicherheit beim Kunden </LI>
<LI>Hohe Standzeit, dadurch geringere Werkzeugwechselkosten </LI>
<LI>Glatte Oberfl&auml;che, dadurch geringere Reibungsw&auml;rme und Abn&uuml;tzung</LI></UL>
<P><STRONG><BR>Verwendete Werkstoffe bei den Kurbelwellen </STRONG></P>
<UL>
<LI>Gusswerkstoffe bei geringer beanspruchten Motoren </LI>
<LI>Legierte St&auml;hle (Cr, Ni, Mo) mit hoher Dauerfestigkeit bei h&ouml;her beanspruchten Motoren bzw. zur Gewichtsreduzierung</LI></UL>
<P><STRONG><BR>Eckpunkte der Wendeschneidplatte von CERATIZIT</STRONG></P>
<UL>
<LI>Geometrie der Wendeschneidplatte gr&ouml;&szlig;tenteils durch die Kontur der Kurbelwelle vorgegeben </LI>
<LI>CERATIZIT bestimmt den verwendeten Schneidstoff und die Geometrie der Schneidkante</LI></UL></TD></TR></TBODY></TABLE></P>
<P>
<TABLE cellSpacing=10 cellPadding=0 width="90%" bgColor=#e3e3e3 border=0>
<TBODY>
<TR>
<TD>
<P>[Infokasten zu den Herstellungsschritten]</P>
<P><STRONG>Schritte bei der Herstellung einer Kurbelwelle</STRONG></P>
<P><STRONG>a. Vorbearbeitung</STRONG> </P>
<OL type=1>
<LI>Abl&auml;ngen und Zentrieren </LI>
<LI>Innen- und Au&szlig;enformfr&auml;sen von Hauptlagerzapfen und Pleuellagerzapfen </LI>
<LI>Drehen der Hauptlagerzapfen und der Endpartien </LI>
<LI>Entgraten </LI>
<LI>Vollhartmetall-Tieflochbohren </LI></OL>
<P><STRONG>b. H&auml;rten (Induktionsh&auml;rten)</STRONG></P>
<P><STRONG>c. Fertigbearbeitung</STRONG></P>
<OL type=1>
<LI>Hartdrehen </LI>
<LI>Gewindebohren </LI>
<LI>Kettenrad-Sto&szlig;en </LI>
<LI>CBN-Schleifen </LI>
<LI>Fluoreszierende Risspr&uuml;fung </LI>
<LI>Dynamisches Wuchten </LI>
<LI>Finishen (polieren und l&auml;ppen)</LI></OL>
<P><STRONG>d. Qualit&auml;tspr&uuml;fung</STRONG></P></TD></TR></TBODY></TABLE></P>
<P><BR>&nbsp;</P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>mathias.mages@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Mon, 21 Jan 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Führungswechsel bei CERATIZIT Deutschland]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/3277_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[„Es gilt, gro&szlig;e Schuhe zu f&uuml;llen und damit einen eigenen Weg zu gehen.“ So sieht Andreas Olthoff, neuer Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der CERATIZIT Deutschland GmbH, seine Aufgabe (...)]]></description>
            <content:body><![CDATA[<STRONG></STRONG>&nbsp;

<P><STRONG>„Es gilt, gro&szlig;e Schuhe zu f&uuml;llen und damit einen eigenen Weg zu gehen.“ So sieht Andreas Olthoff, neuer Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der CERATIZIT Deutschland GmbH, seine Aufgabe. Anfang August folgte er auf Jan van der Veen, der sich nach f&uuml;nfzehn Jahren bei CERATIZIT in den Ruhestand verabschiedet hat.</STRONG></P>
<P>„Ich glaube, dass kein Unternehmen ohne Team Spirit erfolgreich sein kann“, sagt Andreas Olthoff, neuer Chef der CERATIZIT Deutschland GmbH. Seinen F&uuml;hrungsstil bezeichnet er als ergebnisorientiert, dabei lasse er dem Einzelnen ein gutes Ma&szlig; an Eigenverantwortung.<BR>&nbsp;<BR><STRONG>Eine steile Karriere</STRONG><BR>Als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer hat der 41j&auml;hrige bereits Erfahrung bei der deutschen Gesellschaft eines amerikanischen Unternehmens gesammelt. Dort hat er nach dem Studium als Maschinenbau- und Wirtschaftsingenieur seinen Berufseinstieg im Vertrieb gefunden. &Uuml;ber die Stationen Key-Account Manager Nordeuropa und Vertriebsleiter ist er zum Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer aufgestiegen.<BR>„Nach f&uuml;nfzehn Jahren habe ich eine neue berufliche Herausforderung gesucht“, meint er. Diese Herausforderung hat er bei CERATIZIT Deutschland angenommen. Das Umsatzvolumen von der Gruppe CERATIZIT in Deutschland betr&auml;gt &gt;100 Mio. Euro, wobei die Vertriebsgesellschaft 65 Mitarbeiter besch&auml;ftigt. Der neue Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer: „Es freut mich, ein wachsendes, international gut aufgestelltes Unternehmen gefunden zu haben. Einen Beitrag zum weiteren Erfolg von CERATIZIT zu leisten, ist eine sch&ouml;ne und herausfordernde Aufgabe.“<BR>&nbsp;<BR><STRONG>Einsatz f&uuml;r eine Kultur der Unternehmenswerte</STRONG><BR>F&uuml;r Andreas Olthoff haben Unternehmenswerte als Leitbild eine wichtige Funktion. Insbesondere der Wert der Kommunikation und ein vertrauensvoller Umgang zwischen Chef und Mannschaft seien essentiell f&uuml;r eine immer gr&ouml;&szlig;er werdende Gruppe. „Kein Unternehmen kann ohne das aktive Leben und Erleben von Werten erfolgreich sein“, sagt er. „Zu dieser Kultur m&ouml;chte ich gerne beitragen.“<BR>Unterst&uuml;tzt wird er darin von seinem Vorg&auml;nger Jan van der Veen: „Ich habe oft bedauert, dass viel &uuml;ber unsere Firmenwerte gesprochen, aber nicht immer danach gelebt wird. Kommunikation z&auml;hlt! Vertrauen und Respekt!“ Der Generationswechsel an der Spitze der CERATIZIT Deutschland GmbH ist damit perfekt.<BR>&nbsp;<BR><STRONG>Steckbrief Andreas Olthoff</STRONG><BR>41 Jahre alt, verheiratet<BR>Hobbys: Laufen (Marathon), Squash, Motorrad fahren<BR>Studium: Maschinenbauingenieur und Wirtschaftsingenieur<BR>Beruflicher Werdegang:<BR>- 15 Jahre in der deutschen Gesellschaft eines amerikanischen, b&ouml;rsennotierten Unternehmens f&uuml;r den Vertrieb von hydraulischen Werkzeugen in unterschiedlichen Positionen, wie <BR>- Junior Verk&auml;ufer im Au&szlig;endienst<BR>- Key-Account Manager Nordeuropa<BR>- Vertriebsleiter<BR>- Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer.</P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>mathias.mages@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Tue, 18 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[MaxiMill HEC von CERATIZIT besticht durch klare Leistungsvorteile]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/3185_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[Die Einf&uuml;hrung des Planfr&auml;ssystems MaxiMill HEC von CERATIZIT anl&auml;sslich der EMO 2007 ist ein weiterer Beweis f&uuml;r die hohe Qualit&auml;t der Forschungs- und Entwicklungsarbeit, die am Produktionsstandort (...)]]></description>
            <content:body><![CDATA[<STRONG></STRONG>&nbsp;

<P><STRONG>Die Einf&uuml;hrung des Planfr&auml;ssystems MaxiMill HEC von CERATIZIT anl&auml;sslich der EMO 2007 ist ein weiterer Beweis f&uuml;r die hohe Qualit&auml;t der Forschungs- und Entwicklungsarbeit, die am Produktionsstandort Reutte, &Ouml;sterreich, geleistet wird. </STRONG></P>
<P>MaxiMill HEC erlaubt den Einsatz pr&auml;zisionsgefertigter HM-, Keramik- oder CBN-Wendeplatten von CERATIZIT, welche &uuml;ber bis zu acht nutzbare Schneidkanten verf&uuml;gen. Die Einbaulage dieser Tangentialplatten garantiert maximale Schnittleistung und Fr&auml;serstabilit&auml;t, f&uuml;r deren optimalen Einsatz nur eine geringe Leistungsaufnahme erforderlich ist, was sie wiederum f&uuml;r einen wesentlich breiteren Anwendungsbereich von Werkzeug-maschinen pr&auml;destiniert.</P>
<P>Das Ergebnis ist ein Planfr&auml;ser der hohe Tischvorsch&uuml;be erreicht, und durch hohe reproduzierbare Standzeiten sowie Wirtschaftlichkeit und Prozesssicherheit &uuml;berzeugt. MaxiMill HEC kann bei praktisch allen Planfr&auml;soperationen von Eisenguss angewendet werden und ist im Allgemeinen besonders interessant f&uuml;r Zulieferer der Automobilindustrie. Seine Eigenschaften sind speziell auf die Produktionsmengen und die herzustellenden Komponenten zugeschnitten und garantieren maximale Produktivit&auml;t und Kostenersparnis f&uuml;r den Endkunden. Typische Anwendungsgebiete f&uuml;r MaxiMill HEC sind Gussbauteile, wie z.B. Anschlussfl&auml;chen am Kurbelgeh&auml;use, Zylinderk&ouml;pfe, Turbolader und Pumpengeh&auml;use, etc.</P>
<P>„MaxiMill HEC ist das Ergebnis eines kontinuierlichen und umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsprogramms bei CERATIZIT,“ so Conan Jackson, Sales Manager bei CERATIZIT Gro&szlig;britannien. „HEC ist eine willkommene Erweiterung des vorhandenen MaxiMill-Programms und wird vielen unserer Kunden im Automobilsektor die M&ouml;glichkeit bieten die Auslastung ihrer Maschinenkapazit&auml;t bei gleichzeitiger Senkung der Werkzeugkosten zu maximieren.“</P>
<P>Mit den LNHX 1106PNER Platten, welche in den Sorten CTC3215 (HM), CTN3105 Si3N4 (Keramik) und mit CBN-Segment verf&uuml;gbar sind, k&ouml;nnen hohe Schnittparameter erreicht werden. Zum Beispiel wird bei der Bearbeitung von GG25 mit einer H&auml;rte von HB 180-220 eine Geschwindigkeit von 200 m/min m&ouml;glich, 0,25 mm Zahnvorschub mit bis zu 5 mm Schnitttiefe und 79 mm Schnittbreite. &Auml;hnlich dazu kann GGG 70 mit einer H&auml;rte von HB 240-300 bei einer Schnittgeschwindigkeit von 180 m/min und einem Vorschub von 0,2 mm/Zahn bearbeitet werden<BR></P>
<P></P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>mathias.mages@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Tue, 27 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Exklusive Uhren mit zeitlos schönem Hartmetall von CERATIZIT]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/3159_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[Was haben die p&uuml;nktliche Abfahrt eines Zuges, ein Mietvertrag, ein Schachspiel und Sylvester gemeinsam? Sie alle werden durch die Zeit bestimmt. (...)]]></description>
            <content:body><![CDATA[<STRONG></STRONG>&nbsp;

<P><STRONG>Was haben die p&uuml;nktliche Abfahrt eines Zuges, ein Mietvertrag, ein Schachspiel und Sylvester gemeinsam? Sie alle werden durch die Zeit bestimmt. Ein Beitrag &uuml;ber die Zeit am Handgelenk, den innovativen Uhrenhersteller Rado und die Rolle von CERATIZIT bei der Herstellung kratzfester Uhrengeh&auml;use. </STRONG></P>
<P>Die Vorstellung der ersten kratzfesten Uhr 1962 war der Start der Erfolgsgeschichte von Rado. Alles begann damit, dass der damalige Rado Chefdesigner Marc Lederrey eine v&ouml;llig neue Idee ins Gespr&auml;ch brachte. Er &auml;rgerte sich stets dar&uuml;ber, dass Gold- und Stahluhren anfangs sch&ouml;n aussehen, aber oft schon nach wenigen Tagen Kratzspuren aufweisen und immer wieder poliert werden m&uuml;ssen. Hartmetalle aus Wolfram- und Titankarbid waren damals nur als &auml;u&szlig;erst widerstandsf&auml;hige Materialien bei der Herstellung von hochtechnologischen Spezialwerkzeugen bekannt. „Aus diesem Material eine Uhr machen, das w&auml;rs“, meinte Lederrey. Und Dr. Paul L&uuml;thi, damaliger Chef von Rado, gab gr&uuml;nes Licht f&uuml;r die Entwicklung. Das Resultat: die erste kratzfeste Uhr der Welt!</P>
<P><STRONG>Hightechmaterialien in der Uhrenherstellung </STRONG><BR>Heutzutage ist Rado einer der wichtigsten Uhrenhersteller in der Schweiz. Die Rado Gruppe, seit 1983 Teil der Swatch-Gruppe, hat weltweit bereits mehr als 300 Servicecenter und &uuml;ber 8.000 Verkaufspunkte.<BR>W&auml;hrend andere Uhrenhersteller konventionelle Werkstoffe wie Gold, Kupfer oder Stahl verwenden, setzt Rado auf Hightechmaterialien der Zukunft: Lanthan, Keramik, Saphir-Kristall, Hightech-Diamant und nicht zuletzt Hartmetall. Wie kratzfest ein Material ist, h&auml;ngt von seiner H&auml;rte ab. Harte Materialien zerkratzen weichere Materialien: Diamant zerkratzt Saphir, Saphir zerkratzt Glas, Glas zerkratzt Metall. Je h&auml;rter das Material, desto spr&ouml;der. Damit wird es empfindlicher gegen Sto&szlig; und Schlag. Kratzfestigkeit ist also nicht mit Unzerst&ouml;rbarkeit gleich zu stellen. <BR>Rado hat sich nie nur auf sch&ouml;ne Uhren konzentriert. Die Materialauswahl war immer eine der Hauptentscheidungen. So werden Design- und Materialkombinationen entwickelt, die die beiden Funktionen einer Uhr perfekt kombinieren: als modernes Schmuckst&uuml;ck und als funktionelles Uhrwerk. </P>
<P><STRONG>Hartmetall von CERATIZIT f&uuml;r die Top-Uhrenmarke Rado<BR></STRONG>CERATIZIT liefert seit Jahrzehnten Geh&auml;use aus Hartmetall an Rado. Die Entwicklung und Produktion der Geh&auml;use startete Anfang der 60er Jahre am Standort Reutte. Jetzt werden sie am Standort Mamer in Luxemburg produziert und durchlaufen bei Zulieferunternehmen von Rado noch mehrere Bearbeitungsschritte, bis sie zu hochwertigen Uhren mitverarbeitet werden k&ouml;nnen. Marc Lanners, Produktionsleiter Linie Uhrenschalen in Mamer: „Das Heikle beim Produzieren der Uhrengeh&auml;use ist die &Auml;sthetik. Die Vorbereitung vom Feedstock (Gemisch aus Pulver und Binder) ist von h&ouml;chster Wichtigkeit, um diese Qualit&auml;tsforderung gew&auml;hrleisten zu k&ouml;nnen. Die Oberfl&auml;che und die Form m&uuml;ssen absolut perfekt sein. Dementsprechend wichtig ist die Qualit&auml;tskontrolle bei diesen Produkten. Wir haben daher sehr strenge eigene Kontrollsysteme."<BR>„Wir produzieren zehntausende Uhrengeh&auml;use aus Hartmetall pro Jahr, heute haben wir f&uuml;nf Modelle“, wei&szlig; Hans M&uuml;ller, Gesch&auml;ftssegmentleiter Industrieanwendungen Verschlei&szlig;. „Auch bei diesen hochwertigen Produkten wird der Lebenszyklus immer k&uuml;rzer. Daher m&uuml;ssen wir immer schneller reagieren. Das neueste Geh&auml;use-Modell hat CERATIZIT in nur vier Monaten entwickelt.“</P>
<P><STRONG>Interview mit Peter Oppliger, Purchasing Manager Rado</STRONG></P>
<P><STRONG>Wie kam die Zusammenarbeit mit CERATIZIT zustande?<BR></STRONG><EM>Oppliger:</EM> Die Zusammenarbeit begann bereits Mitte der 80er Jahre. Nach der Durchf&uuml;hrung einer detaillierten Studie &uuml;ber die Serienfertigung unseres Models „The Original“, dessen Erfolg seit 1962 ungebremst ist, haben wir beschlossen, die Produktionsmethode zu &auml;ndern. Wir wollten die Uhrenkrone unseres Parademodells nicht mehr durch Pressen, sondern durch Spritzgie&szlig;en erzeugen. Wir haben uns also an C&eacute;ram&eacute;tal in Luxemburg gewandt.</P>
<P><STRONG>Warum setzt Rado auf Hartmetall von CERATIZIT?<BR></STRONG><EM>Oppliger:</EM> CERATIZIT ist ein seri&ouml;ser und zuverl&auml;ssiger Gesch&auml;ftspartner. Sein umfassendes Know-how auf dem Gebiet des Hartmetall-Spritzgie&szlig;ens erm&ouml;glicht es, auf den Geh&auml;usen unser Logo im Relief abzubilden. Dadurch k&ouml;nnen wir auch effizienter gegen Uhrenf&auml;lschungen vorgehen.</P>
<P><STRONG>Worauf kommt es beim Hartmetall f&uuml;r Uhrengeh&auml;use an? Was sind die besonderen Merkmale und Eigenschaften?</STRONG><BR><EM>Oppliger:</EM> Seit seiner Gr&uuml;ndung vor 50 Jahren war Rado ein Uhrenhersteller, der seinen Fokus immer und gezielt auf Technologie und innovative Serienfertigungsprozesse gesetzt hat. Das Ziel war damals bei Markteintritt eine Uhr zu kreieren, der die Spuren der Zeit nichts anhaben konnten, die also kratzfest war. Daf&uuml;r ben&ouml;tigt man einen harten und ausreichend sto&szlig;festen Werkstoff. Hartmetall vereinigt diese Eigenschaften und punktet au&szlig;erdem noch &auml;sthetisch, was f&uuml;r unsere Uhren &auml;u&szlig;erst wichtig ist. </P>
<P><STRONG>Welche Projekte und Weiterentwicklungen finden gerade statt?</STRONG><BR><EM>Oppliger:</EM> Seinem Pioniergeist folgend arbeitet Rado an mehreren Projekten, &uuml;ber die wir zum derzeitigen Zeitpunkt nichts Genaues sagen m&ouml;chten. CERATIZIT hat uns jedoch ein sehr interessantes neues Hartmetall angeboten, das leicht ist und kaum Nickel abgibt. Es kann somit st&auml;ndig auf der Haut getragen werden. Wir haben bis heute noch keine Anwendung in einem konkreten Produkt gefunden, denken aber weiter dar&uuml;ber nach.</P>
<P><STRONG>Gibt es Konkurrenzmaterialien und -werkstoffe f&uuml;r Hartmetall? </STRONG><BR><EM>Oppliger: </EM>In gewisser Weise stellt die Hightechkeramik, die Rado in der Uhrenindustrie eingef&uuml;hrt hat, eine Konkurrenz zu Hartmetall dar. Ihre Leichtigkeit und ihre hypoallergenen Eigenschaften machen diese Keramik in der Tat zu einem Material, das sich bequem am Handgelenk tr&auml;gen l&auml;sst.</P>
<P><STRONG>Was m&uuml;sste CERATIZIT optimieren, um noch besser zu punkten und noch mehr Gesch&auml;fte zu machen? <BR></STRONG><EM>Oppliger:</EM> Wie bei jedem anderen Lieferanten, erscheint es uns wichtig, eine enge Zusammenarbeit und eine gute Kommunikation aufrechtzuerhalten. Da wir es mit Luxusartikeln zu tun haben, wo &Auml;sthetik und Qualit&auml;t grundlegende Anforderungen sind, ist es nat&uuml;rlich entscheidend, eine konstante und untadelige Qualit&auml;t zu garantieren.</P>
<P><STRONG>Die Geschichte von Rado:</STRONG></P>
<UL>
<LI>1917 wird in Lengnau (Kanton Bern) die Uhrwerkfabrik Schlup &amp; Co. von den Gebr&uuml;dern Schlup gegr&uuml;ndet. Aus dieser Zulieferfirma der Uhrenindustrie entsteht sp&auml;ter die Rado Uhren Co. Ltd. </LI>
<LI>1957 wird die erste Uhrenkollektion unter der Markenbezeichnung Rado vorgestellt. </LI>
<LI>Heute sind die Produkte aus dem Hause Rado weltweit in rund 180 L&auml;ndern erh&auml;ltlich. </LI>
<LI>Die Marke verf&uuml;gt &uuml;ber ungef&auml;hr 8.000 Verkaufstellen und mehr als 300 Service-Center. </LI>
<LI>Rado hat ca. 300 Besch&auml;ftigte.</LI></UL>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>mathias.mages@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Thu, 22 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>

    </channel>
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